LICHTKRAFT

 

 

LICHTKRAFT
 
Kommunikation mit Biophotonen -,
die Zellen des Hirnes reden mit Licht,
das zu bedenken müsste sich lohnen -;
Licht seine Ordnungskräfte verspricht !

Lichtsäuger sind wir, Licht ist Leben,
wir nehmen es auf zur Knochenkraft -:
mit Funken woll’n auch Gedanken weben;
wohl dem, der die Sonne in sich rafft !

Wir wandeln zwar Sonne in Energie,
fühlen uns kraftvoll im Himmelsglanz,
weil jede Funktion unter Wärme gedieh,
aber Krafterhaltung gelang uns nicht ganz.

Pflanzen vermögen die Photosynthese,
sie erwirken den Zucker als Molekül,
sie schaffen den Treibstoff als Sonnenlese,
Sonne bringt mehr als ein Wonnegefühl.

Sonnenzucker lässt die Motoren laufen,
aus der Süße ziehen wir unsere Kräfte,
unsere Zellen, ohne je zu verschnaufen,
bedürfen des Zustroms der Zuckersäfte.

Frisch seien Nahrungspflanzen verspeist,
ohne Behandlung, aus reiner Natur,
dass drinnen noch reine Sonnenkraft kreist,
dem Körper als heilsame Lichtkraft-Kur.

Winzige Funken, des Lichtes Quanten,
strömen mit Speisen in uns hinein,
sie sind wie die wahren Gottesgesandten,
denn Gott erschien allzeit als guter Schein.

Mit diesen Photonen passiert unser Denken,
im leuchtenden Lichtnetz die Einfälle ranken,
sie vermögen geistige Klarheit zu schenken;
über Funkenbahnen laufen Gedanken.

Das hatte Fritz Popp, das Genie, erkannt,
doch geahnt hatten es längst unsre Ahnen,
nichts anderes lehret der Runen Verband,
die Buchstabenschrift der Germanen.

Die Drei steht dort für lebendiges Feuer,
die potenzierte Drei heißt sowilo = Sonne,
dem Geistgott gilt seine Drei als teuer -;
der ganze Kreis zählt sich zur Dreier-Wonne.

 



PS: Dem Biophysiker Fritz-Albert Popp gelang es, Licht (sog. Biophotonen) in Lebewesen zu entdecken, mit dessen Hilfe die Zellkommunikation abläuft. Die biochemischen Abläufe in den Zellen würden ohne diese Ordnungskräfte völlig chaotisch ablaufen. Diese Lichtemis­si­onen (Wellenlängen 200 - 800 Nanometer) bzw. das Leuchten in lebenden Substanzen lässt nach, wenn Pflanzen verrotten oder verdaut werden. Biologische und frische Nahrungsmittel zeigen deutlich höhere Lichtstrahlungen als herkömmliche Nahrung, so dass wir uns durch die Pflanzen mit Lichtregulatoren aufladen können, die die Ordnungskräfte im Körper unter­stütz­en. Sonnenlicht ist eine elementare Nahrungsquelle der meisten Lebewesen. Aus ihm bezie­hen auch wir Menschen auf zellulärer Ebene Energie und die erwähnten ordnenden Signale. Nach Popp sind Lebensmittel nichts anderes als Lichtinformation -; kurzum, wir Menschen sind „Lichtsäuger“. Interessant ist, dass die wichtigen Atmungskettenfermente in den Mito­chon­drien genau in dem Lichtsprekrum maximale Absorption (Wechselwirkung mit den Licht­strahlen) aufweisen, die dem Licht der Nahrungsbestandteile entspricht.

Die überragende Bedeutung des (Sonnen-)Lichtes für Erde und Mensch drückt die 2.000 Jahre alte Runen-Philosophie unserer Vorfahren in ihrer zahlenmythologischen Sprache aus: 24 Runen = 6, deren Kernzahl = 3 (1+2+3 = 6); 3 = Feuer , potenzierte 3 = Sonne ; Geistgott Wodin = 21 mit Quersumme 3; Addition des Kreises der 24 kosmischen Chiffren = 300, d.h. alles ist Energie, Geist, alles ist Licht.
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