DER DEUTSCHE GENIUS


 
Der deutsche Genius aus dem Irmin-Od
 
DER DEUTSCHE GENIUS
 
Deutschland als Hort der Weltvernunft
so mag‘s ein Hirn begreifen
das die Jahrtausende durchstreift,
zu schauen und zu reifen.
 
Steinalt ist deutsche Wissenschaft,
das weisen uns die Funde,
wie die vom Ötztal-Gletschermann
und Nordlands-Himmelskunde.
 
„Atlant“ lag in der Deutschen-Bucht,
ein Heimatgau der Hellen,
das wahre Nordwelt-Paradies,
umkränzt von wilden Wellen.
 
Der Nordmensch war wie auserwählt,
Vernunft - der Gottheit Gabe -
ward ihm als Erbteil zuerkannt,
des Geistes Honig-Wabe.
 
Kein Erdenvolk ist Deutschen gleich,
im Leisten und Erleiden,
ihr Fleiß und ihr Erfindergeist,
ließ Neider sie beneiden.
 
So ist das Deutschtum heiß umkämpft,
es wirkt wie Scheidewasser,
stets hat‘s den Satan wider sich,
den dunklen Wahrheits-Hasser.
 
Von deutscher Größe raunen leis‘,
im Chor die hohen Meister
und aus des Od-Gott's Runen-Kreis
die ew'gen Guten Geister.
 
Im Wunder deutscher Glaubensform
ist höchstes Heil zu finden:
Mythos und Logos eng vereint,
dass Herz und Hirn sich binden.
 
Deutschland das traditionelle Epizentrum der Weltvernunft
 
Der deutsche Großraum muss in einem besonders positiven erdmagnetischen Gitterfeld liegen, das im Zusammenwirken mit den atmosphärischen und klimatischen Besonderheiten, einen Menschenschlag hervorbrachte, der wie kaum ein zweiter befähigt wurde, die Weltvernunft schlechthin zu gebären. Vernunft darf als ein Synonym für Gott begriffen werden. Die schöpferische Weltvernunft, im Hegelschen Sinne, inkarniert auf Erden in Menschengestalt, wobei der anthropologischen Gesamtmenschheit der Status einer Hefe zuzukommen scheint, aus der sich die sublimierten Mutanten als Werdeziele der kosmisch-irdischen Heilsgeschichte extrahieren. Zu dieserart Spitzenprodukten gehören der altgriechische und der deutsch-germanische Kulturkreis, was nur jene erstaunen könnte denen das Herkommen der Ur-Griechen aus Mittel- und Nordeuropa unbekannt blieb („Seevölker-Wanderung“, „Dorische Wanderung“). Bedeutende Leistungen sind selbstverständlich auch in anderen Kulturkreisen der Erde entwickelt worden, in klimatisch bedeutend günstigeren Landstrichen als es der wetterraue Norden meistens war, auch an Kreuzungspunkten von Handelsstraßen sowie in den Menschenballungen großer Stadtstaaten. Doch ganz allein den nordischen Kulturen und Zivilisationen gelang es, Mythos und Logos zu vereinen, also vernunftgeprägte, freiheitlich gesinnte politische und religiöse Strukturen zu entwickeln, aus denen die modernen Naturwissenschaften mit ihrem objektiven Weltverständnis erwuchsen. Aus dem artspezifisch erklärbaren unbändigen „Willen zur Wahrheit“ kam der Impuls dieser Gemeinschaften, die simplen Formen der Schamanen-Magie, der Priesterdogmen und die Staatsraison der jeweiligen Machthaber zu überwinden, um wahrhaft hinter die Kulissen der irdischen Erscheinungsformen schauen zu dürfen. Aus gleichem Impuls kam das Bedürfnis nach persönlicher Freiheit, der individuellen Freiheit - die sich nicht ohne Widerstände und Rückschläge - aber doch ganz allein in den nordisch bestimmten Gesellschaften durchzusetzen vermochte. Ja, man könnte treffend die Deutschen als das klassische „Volk der Befreiung“ bezeichnen. Die Gegenintentionen, die für Menschenvermassung und religiöse Blindgläubigkeit wirkten, kamen aus orientalischem bzw. vorderasiatischem, asiatischem und arabisch-semitischem Volkstum. Die Folgen waren Alexandrinismus, Byzantinismus, Kirchenchristentum, Papismus, Buddhismus, Islamismus, Marxismus, Bolschewismus, Oneweltismus, Globalismus. Die heutige selbstzerstörerische Unvernunft von „Linken“ und „Grünen“ sind die Symptome einer induziert irre gemachten Generation durch unfreie, gelenkte Medien sowie die Kollaboration von abhängigen, gewaltsam „umerzogenen“ und korrupten Politikerkasten der Vasallen-Konstruktion „BRD“ durch die Weltkriegssieger. Mit großer Genugtuung, vielleicht sogar mit Stolz, dürfen wir konstatieren: In der Antike sind die römischen Legionen an der deutschen Vernunft, gepaart mit Tapferkeit, gescheitert -, ebenso ist im Mittelalter durch vernünftige Tapferkeit der totalitäre römische Katholizismus in Deutschland gescheitert und an vernünftiger Tapferkeit ist in der Neuzeit der Bolschewismus in Deutschland und Europa gescheitert. Deutschland war demnach, so weit wir zurückschauen können, ein Bollwerk gegen Welteroberungskonzepte der geistigen und politischen Art. Aus der schmerzhaften Frustration die der Kommunismus in den 30er Jahren in Deutschland erlitt, leitet sich ein Großteil des unvernünftigen Hasses der „Internazis bzw. Linken“ gegen alles Deutsche ab, wie er sich in den Attacken der „Antifanten“ gegen Menschen und Sachen zeigt, wie dem Abfackeln von Autos, dem Beschmieren von Häuserwänden und dem Niederschlagen unliebsamer Mitbürger.
 
Die Deutschen sind in ihrer grundangelegten Ich-Struktur so hyperrationell, dass sie leider auch immer Weltmeister der Selbstkritik waren -, in den extremen Typenformen bis zum psychotischen Selbsthass gesteigert, was von den fremdgläubigen Ideologien des Christianismus und Marxismus gefördert worden ist. Aber auch diese Neigung zur Fehlentwicklung ist ein Zeichen reflektiver Intelligenz; je schlechter es mit der durchschnittlichen Ratio einer Nation bestellt ist, umso weniger ist sie zur objektiven Selbsteinschätzung befähigt und neigt zur Selbstüberschätzung. Und weil der „Deutsche Michel“, mit seinem Hang zum mangelnden Selbstwertbewusstsein und „Fremdentümelei“ therapiebedürftig erscheint, treten hin und wieder - selten genug - Einzelpersonen auf, die dem Deutschvolk als Überlebenshilfe den Nachhilfeunterricht zum Nationalbewusstsein schenken möchten, wie das ja auch in den knappen 12 Jahren der NS-Zeit geschah.
 
In den Zeiten ihrer relativen Freiheit haben die Deutschen, ähnlich wie die klassischen Griechen, mit einer solchen Fülle von kulturellen und wissenschaftlichen Gaben die Menschheit beschenkt, wie es keine andere Nation auch nur im Entferntesten vermochte. Deutschland war immer eine „Wiege der Aufklärung“. Deutschland war zu allen Zeiten eine intellektuelle Supermacht. Es war der große italische Denker Giordano Bruno (1548-1600), der schwärmte: „Oh, dass die Deutschen ihre wahren Kräfte kennen und ihren Fleiß höheren Zielen zuwendeten ! Sie würden nicht mehr Menschen, sie würden Götter sein; denn göttlich ist der Geist dieses Volkes.” Und der französische Philosoph Hippolyte Adolphe Taine (1828-1893) bekannte: „Alle maßgeblichen Ideen der heutigen Zeit wurden zwischen 1780 und 1830 in Deutschland hervorgebracht.“ Die Grundidee von Humanität einer freien Welt, basierend auf wissenschaftlicher Deutung, beruht auf deutschen geistigen Anstößen, Errungenschaften und Befreiungskämpfen. Der erfolgreiche Kampf gegen die staats-römische Völkerversklavung, gegen den römisch-katholischen Imperialismus, den Klerikalismus, gegen die Fürstenherrschaft, für die Bauernbefreiung, für das Stadtrecht und schließlich für die Volksaufklärung im Sinne von Voltaire und Friederich dem Großen -, all das waren deutsche Leistungen, für die Deutsche ihre Lebensopfer erbachten. Um diese Feststellung zu verstehen, bedarf es des erweiterten Volksbegriffes, denn ein Volkstum endet an der oftmals willkürlich gezogenen politischen Grenze nicht. Die Niederländer hörten nicht auf Deutsche zu sein, seitdem sie sich Holländer nennen, die Alemannen des Elsass bleiben Deutsche auch wenn man sie Französisch zu reden lehrte, die Franken Frankreichs, die Angelsachsen Englands, die Lombarden Italiens bleiben Deutsche, so wie die Wenden Polens, die Rus Russlands und der Ukraine, auch wenn man ihnen beibrachte sie hätten slawische Wurzeln. Denn den Begriff „deutsch“ (germ. diot = Volk) gebrauchte der arianische Bischof Wulfila im 4. Jahrhundert für die Masse der ursprünglichen, ungetauften gotischen Germanenvölker des europäischen Ostraumes.
 
Den Deutschen, dem Volk der Vernunft, musste die orientalisch-christliche Bibel-Lehre der Unvernunft mit Gewalt beigebracht und eingebläut werden. Das beweisen das „Blutgericht zu Cannstatt“, im Jahre 746, durch die katholischen Karolinger, das „Blutgericht von Verden an der Aller“, im Jahre 782, durch den von der Kirche heiliggesprochenen allerchristlichsten Frankenkönig Karl, das „Strafgericht gegen Stellinga“, im Jahre 842/43, wiederum durch einen Karolinger, die „Kreuzzugs-Massaker an den Stedinger Bauern, im Jahre 1233/34, durch den Erzbischof von Bremen. Das klerikale Machtsystem im Deutschen Reich, mit eklatanter Abhängigkeit vom Vatikan in Rom, ist durch karolingisch-militärische Maßnahmen den Menschen aufgezwungen worden. Diese Bevormundung und daraus entstehende Zwänge sind von den Deutschen immer als solche empfunden worden und ließen einen sich steigernden Unmut erwachsen der in den Ruf „Los von Rom“ und schließlich in die „Deutsche Reformation“ einmündete. Das gesamte paulinische „Erlösungskonzept“ der Christenkirche widerspricht dem schlichtesten Standard der Vernunft. Aus einem orientalischen Zimmermann den „eingeborenen Sohn Gottes“ zu zimmern, der durch seinen Tod am Marterholz „die Sünden der Menschheit“ ausgelöscht haben soll, das ist das unvernünftigste Evangelium das sich denken lässt. Es ist die historische Ehre der „Großen Deutschen“ diese Unvernunft abgelehnt zu haben und dagegen aufgestanden zu sein, bis auf ganz wenige Ausnahmen. 
 
In keiner anderen Weltregion und in keinem anderen Volk als dem deutschen findet sich eine zweite Konzentration von wachwerdender Vernunft, wie sie sich in den Formen von mathematischen, physikalischen, chemischen, mechanisch-technischen Findungen und Erfindungen niederschlägt. Zur göttlichen initiierten Weltvernunft gehören auch der „Wille zur Harmonie“ und der „Wille zur Schönheit“. Damit erklärt es sich, dass auch die bedeutendsten Künstler, Bildhauer, Maler, Komponisten und Dichter dem deutschen Kulturkreis entwuchsen. Zum höchsten und wesentlichsten Ausdruck von Vernunft gehören aber die „Suche nach Gerechtigkeit“, die Redlichkeit und die Ordnungsliebe. Man darf die rhetorische Frage stellen: Welches Volk ist im Wesensgrunde anständiger, wohlwollender, ordentlicher und uneigennütziger als das deutsche ?! Die Deutschen sahen sich, ohne zu feilschen und ohne Übertölpelungsabsichten, bei Vertragsabschlüssen in die Augen und per Handschlag wurde ein Geschäft fest besiegelt. In keinem anderen Land wurde und werden bis auf den Tag so reiche Beträge in völliger Selbstlosigkeit, aus dem Gefühl der Hilfswilligkeit, für Arme und Bedürftige gespendet. In welchem Volk ist die Tierliebe, also das Erbarmen mit der schwachen Kreatur, so ausgeprägt wie bei den Deutschen ?! Man glaube nicht, dass die deutsche Redlichkeit als Selbstverständlichkeit auch in anderen Volkskulturen anzutreffen sei. Ganz im Gegenteil, der heutige Grieche, der Armenier und andere Völker sehen ihren Stolz damit erfüllt, den Mitmenschen möglichst raffiniert und geschickt übers Ohr gehauen zu haben; was ebenfalls für den gesamten islamischen Staatengürtel zutrifft. Undenkbar wäre es beispielsweise, zu hoffen in rein deutschen Gesellschaften Verbrecherorganisationen aufziehen zu können, wie die Sizilianische- oder Chinesische-Maffia. Auch bei den bekannten großen Bankbetrügern und Finanzjongleuren sind Deutsche ebenso unterrepräsentiert, wie in etlichen weiteren Deliktformen. Das deutsche Ideal ist die Ritterlichkeit, die Noblesse, die Anständigkeit und der Großmut gegenüber den Minderbemittelten. Das stellten schon früh unter Beweis, die deutschen Seekassen der „Hansestädte“, die Witwenrenten der Gilden und Zünfte, die Betriebsrenten und Betriebssiedlungen der deutschen Großunternehmer, wie der Fugger und Welser. So ist es auch keineswegs ein Zufall, dass es Reichskanzler Otto von Bismarck (1815-1898) war der weltweit die erste umfassende Sozialgesetzgebung ins Leben rief.
 
Es ist Realität, alle die Kriege mittels derer im Verlauf von über tausend Jahren die Zerstörung der deutschen Nation Schritt für Schritt vorangetragen wurde, sind von internationalistischen Kräften, von unheiligen Allianzen, gleich glitschigen, amorphen Kraken, betrieben worden. Um die deutschen Völker zu eliminieren, alliierten sich die intriganten, verschworenen Mächte von Katholizismus, Byzantinismus, Papismus und die der imperialistischen Kirche dienstbar gemachten imperialistischen Karolinger -, eine Sippschaft die aus skrupellosen Hofmeiern hervorgegangen war. Diese machtgierigen Staatsverwalter nutzten ihren Katholizismus als Legitimation zur Unterjochung anderer Völker. Die Agenten der orientalischen Christenreligion dienten dabei allezeit so wie der künstliche Kitt in diesen Koalitionen. Das war so im Dreißigjährigen-Krieg (1618-1648) gegen das alte Deutsche Kaiserreich und das war nicht anders im nächsten Dreißigjährigen-Krieg (1914-1945) gegen das wahre „Herz Europas“. Das waren „Kreuzzüge wider den Gral“ im wahrsten Wortsinne, denn Herz und gebärender Schoß der indogermanischen Völker ist im Thüringisch-Brandenburgischen Raum zu verorten. Auf diese Zitadelle - könnte man sagen - der Deutschen, der Außerordentlichen, der Vernunftbegabten zielten immer die Vernichtungsangriffe der erwähnten großen Koalitionen. Auch ganz entschieden während der vorerst letzten Vernichtungsabsichten gegen das deutsche Volk und seine Ordnungssysteme - Kaiserreich und Führerstaat - vereinten die Feindmächte die gesamte Welt -; ein einmaliger Vorgang in der Menschheitsgeschichte. Welcher massenverbindende Hass war so klebrig, dass er die gegensätzlichsten Koalitionäre zusammenhielt, wie angelsächsische Demokraten mit zaristischen und bolschewistischen Diktatoren ? Die deutsche Jugend aber, die in diese Abwehrkriege gezwungen worden ist, war tapferen Sinnes und reinen Gemütes, sie erlebte ihn, den Vernichtungswillen der Gegenseite mit ihrer bestialischen Lügenpropaganda, sie glaubte, die Welt reinigen zu sollen von völkerverachtenden Plutokraten, Magnaten und kulturvernichtenden Bolschewiken. Wer immer sie betrogen haben mag, sie haben in ihrer überwältigenden Mehrheit Schmähung und Schande nicht verdient ! 
  
Spiegelt sich die Weltvernunft am deutlichsten im deutschvölkischen Ideal, geht daraus die Nähe von Ratio und Deutschtum hervor, wobei gesagt sei, dass es zweierlei Arten der Ratio nicht geben kann. Der göttliche Weltlogos ist qualitativ nicht anders zu begreifen als identisch mit dem was man „deutschen Anstand“ nennen könnte. Zum deutschen archetypischen Charakterbild gehören ganz wesentlich die Topoi der kämpferischen Lichtritter, die Unhold- oder Drachenbesieger, wie die germanischen Volksgötter Wotan (Odin) und Donar (Thor), sowie die legendären Siegfried, St. Michael und St. Georg. Die gesamte deutsche Geschichte erweist sich als ein Ringen gegen die irdischen Erscheinungsformen des Bösen: der Dunkelmächte, der Thursen und Trolle, den Symbolen für Chaos und Gottesferne. Bezeichnend sind die historischen Geschehnisse um die Deutschen, deren bäuerliche Siedlungen und wohlgeordnete Städte immer wieder von mörderischen Räuberbanden überfallen wurden. In Deutschland entstand, durch den biederen Fleiß seiner Bewohner, zu allen Zeiten ein gewisser Wohlstand, der den Anreiz für Raub und Mord bildete. Die deutsch-germanische Ordnung, verbunden mit dem Wissen um die Unordnung da draußen, jenseits der Grenzen „Midgards“, schlug sich nicht allein im Mythos nieder, sie blieb auch fassbar in der Sprache des Begriffes „Elend“ für Ausland. Wer ins Ausland gehen musste wurde ins Elend gestoßen und aus dem Ausland kam das Elend. Als höchstes Gut wurde die geordnete und von guten Geistern gesegnete Heimat erkannt, nämlich das „Heim-ot“, worunter eine Raum-Kraft und ein Kraft-Raum verstanden wurden. Das „Od/Ot“ war der altdeutsche Zentralbegriff für das Numinose, das Ur-Erste, Über-Göttliche, das man auch aus dem deutsch-germanischen Sprachgefüge als das Irmin-Od bezeichnen darf. Dieses Od ist aus seinen Über-Himmeln herabgestiegen und ist gewissermaßen Fleisch geworden, ist zu Runen geronnen. Und auch hierin zeigt sich wieder die Einmaligkeit der Ratio deutschen Denkens. In der urdeutschen Runen-Schrift, dem ODING-Buchstabenverbund, verquicken sich Mythos mit Logos. Denn der Runenkreis, als kosmisches Abbild des Größten, der Raum-Zeit und der Ewigkeit und der „Ewigen Wiederkehr“, erweist sich als durchmathematisiertes Welt-Modell. Kein zweites Volk verfügt über ein in Buchstaben gefasstes Evangelium seines Glaubens und Wissens, man darf sagen: seiner Heilsgewissheit.
 
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