EUER WEG ZUM SELBST-HEIL

 
 
 
EUER WEG ZUM SELBST-HEIL
 
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben,
zur Höhe will ich meine Jünger heben.
Zum Himmelsvater richte ich das Schauen,
wir wollen Odin unserem Gott vertrauen.
 
Hinter dem Heute liegen tausend falsche Jahre,
christlicher Irrsinn raubte uns das Wahre.
Das pfäffische Missions-Geträufel,
entlarvte seinen Wüsten-Gott als Teufel.
 
Der Galiläer Joshua-Jesus war kein Gottessohn,
das galt Germanen falsch, von Anfang schon.
Dem Lehrer Arius glaubten einige der Ahnen;
wer treu und echt ist, bleibt auf Odins Bahnen.
 
Und ich, Gerhard der Hess, bin sein Verkünder,
aus meinem Mund reden der Ahnen Münder.
Mein Gott Odin ist unser aller Vater -,
er schenkt sich Dir und mir, der Heilsberater.
 
Folgt Ihr dem Jesus-Jahwe geht Ihr in den Tod,
ich bin von Gott gesandt, ich künde Euch das Od.
Ich bringe Euch die wahre Runen-Lehre,
auf dass die Kraft zum Eigen-Sinn sich mehre.
 
Odins Botschaft an sein Volk ist das ODING,
sein Geisteskind, sein heiliger Runen-Ring.
Der ward mir offenbart und keinem Zweiten,
ich soll Euch hin zum Heimatglauben leiten !
 
Gerhard Hess
19. lenzing 7018 n.M.
 
Arius (260-336 n.0) war ein frühchristlicher Lehrer nach dem die Lehre des Arianismus benannt wurde. Arius vertrat, ausgehend von seiner religions-philosophischen Bildung, die vor allem auf den griech. Denker Platon gründete, die folgenden christologischen Lehren: 1.) dass der Logos (Weltvernunft - germ. Wodin/Odin) und der Himmelsvater (griech. Zeus, lat. Jupiter, jüd. Jahwe, germ. Tius) nicht gleichen Wesens seien - 2.) dass der Weltensohn (Attis, Adonis, ägypt. Horus, kirchenchristl. Jesus, germ. Baldur) ein Geschöpf des Vaters sei - 3.) dass es eine Zeit gegeben hat, als der Sohn nicht existierte; er habe einen Anfang gehabt (Verneinung der anfangslosen Gleichewigkeit von Vater und Sohn - „Präexistenz Christi“). Arius vertrat die Lehre, dass es nur einen wahren Gott gebe und dass der galiläisch-jüd. Zimmermann Jeshua-Jesus, als Christus lediglich ein ausgezeichnetes Geschöpf sei. Das Wesen des kosmischen Vaters sei ihm unerkennbar, kurz: Gott-Vater und Jesus waren nicht gleichen Wesens. Arius blieb also auf dem Boden der redichen Vernunft und enthielt sich der katholischen Spekulationen. Seiner Lehre hingen die meisten germ. Völker an, weil sie in keiner Weise dem Altheidentum diametral widersprach. Die Treuen bieben natürlich bei ihrer Tiu-Wodin/Odin-Lehre und dem Religionskonzept welches Gerhard Hess im Ur-Runen-ODING zum Jahre 1981 neu entdeckte und entschüsselte.
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