Wir leben in einer mindestens 6-dimensionalen Welt

 
 
Burkhard Heim'sche Kosmos-Geometrie
 
 
SECHS DIMENSIONEN
 
Die Sechszahl war den Ahnen heilig,
die deutsche Steinzeit kannte schon
sechs Linien eines Hexagrammes
und Konstruktion vom Hexagon.
 
Des Oding-Runen-Weltbilds Zahl
ist auch zunächst einmal die Sechs,
denn vierundzwanzig Welt-Segmente
erzeugen Sechs als Kern-Reflex.
 
Des ODINGs Runen-ABC besteht
aus erstem, zweitem, drittem Stab;
aus aller guten dreier Dinge
sich klar die heilige Sechs ergab.
 
Germanische Fibeln führen meist
fünf Himmelssprossen und ein Ende;
zusammen sind’s sechs Dimensionen,
geradeso wie im Welt-Gelände:
 
Westen, Osten, Nord und Süden,
dazu Zenit-Nadir, wie Hoch und Tief,
sind des Allraums Richtungs-Wege,
sechs der Rundum-Blick durchlief.
 
Wir leben im Sechsdimensionalen,
so lehrt es Physiker Burkhard Heim:
Der Mensch besteht im Hyperraum,
unsterblich als Bewusstseins-Keim.
 
Der Mensch der Heim begriffen hat,
versteht auch Spiritismus neu,
den müsste man „R-6er“ nennen,
der weiß vom Jenseits ohne Scheu.
 
Was ahnten schon die Alten Weisen,
dass sie das Hexagramm geehrt
und jene Sechszahl in den Runen
vor zweitausend Jahr'n gelehrt ?
 
 
Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim
- Einführung -
 
„Wir sind unsterblich und leben in einer sechsdimensionalen Welt“
 
 
Siehe auch das Buch von Physiker Illobrand v. Ludwiger:
„Unsterblich in der 6-dimensionalen Welt“
 
 
Burkhard Christian Ludwig Alexander Heim (1925-2001) war ein Berliner Diplom-Physiker der sich während eines Experiments im Jahre 1944 in der „Chemisch-technischen Reichsanstalt“ Verletzungen zuzog, die ihm das Augenlicht, Gehörschädigungen und die Funktionalität der Hände kosteten. Mit sechs Jahren entwarf er Raketen, mit 13 stellte er Nitroglycerin her. 1959 wurde er zu einer internationalen Berühmtheit, als er ein neues Antriebssystem für die Raumfahrt vorgeschlagen hatte. Burkhard Heim war hochbegabt, er war ein Genie, er gehörte zu den Ausnahme-Erscheinungen der modernen Wissenschaft. Sein Lebenswerk führt die Kulturgeschichte der modernen Physik und Biophysik in die Zukunft und nach Max Planck, Werner Heisenberg und Fritz-Albert Popp („Biophotonen“) ist Burkhard Heim der maßgebliche Vordenker in einer naturwissenschaftlichen Disziplin, die einzig und allein in der Lage ist, auch die Feinstofflichkeit in einem mehrdimensionalen Raum-Zeit-Gefüge  zu erfassen und nachzuweisen. Heim wandelte Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie ab, die er für die Anwendung im mikroskopischen Bereich als unzureichend erkannte. So werden seine Feldgleichungen zu Eigenwertgleichungen. Aus Invarianzgründen musste Heim eine 6-dimensionale Mannigfaltigkeit einführen. Die Existenz einer kleinsten Fläche machte das Rechnen mit Differenzen anstelle von Differentialen erforderlich, wobei Tensoren zu Selektoren werden. Nach Heim war Einsteins Annahme von nur einer einzigen Metrik zu einfach. Als Heim 1979 und 1984 seine Theorie in zwei umfangreichen Büchern veröffentlicht hatte, vermochte noch kaum jemand glauben, dass Heim die einheitliche Massenformel entdeckt hatte. Ich folge den Fachabhandlungen von Dr. Konrad Grüner: B. Heims Lebenswerk ist die „Einheitliche Feldtheorie“, die Quantenphysik mit der Relativitätstheorie in Einklang bringen will. Es handelt sich um eine vollständig geometrische Beschreibung sämtlicher Kräfte und die Aufstellung einer Formel für die Massen der Elementarteilchen. Diese Massenformel wurde 1982 von Physikern bei DESY, Hamburg, programmiert und damit das Massenspektrum ausgedruckt. Sie liefert sämtliche bekannte und einige noch unbekannte Massen der Elementarteilchen und Resonanzen aufgrund der Kenntnisse der inneren Dynamik geometrischer Strukturen. Heims „Einheitliche Feldtheorie“ darf zumindest bis heute als die erfolgreichste gelten. Heims Theorie entwirft ein Weltbild das für jeden Menschen von großer Bedeutung ist, denn es lässt sich das Massenspektrum der Elementarteilchen nur in einer Welt mit 6 Dimensionen beschreiben. Durch die Einführung einer aspektbezogenen Logik gelingt in Heims 6-dimensionalem Weltbild die einheitliche Beschreibung physikalischer, biologischer und psychischer Prozesse und somit die Lösung des Leib-Seele Problems. Folglich müssten auch wir Menschen in einer Welt mit drei reellen und drei imaginären Dimensionen leben. Die beiden zusätzlichen Dimensionen sind prinzipiell nachweisbare Wertevorräte der Welt. Sie sind zwar bisher mit physikalischen Instrumenten nicht ausmessbar, haben aber informatorischen Charakter und beschreiben qualitative Aspekte materieller Organisationen. Daher hat Heim in den letzten Jahren seines Lebens eine erweiterte formale Logik entwickelt, um damit sowohl quantitative als auch qualitative Aspekte einheitlich beschreiben zu können. Erst dadurch gelingt es, biologische und psychische Bewusstseinsprozesse formal in einer 6-dimensionalen Mannigfaltigkeit und somit auch nichtphysikalische Vorgänge zu formalisieren, was ganz außerordentlich weitreichende Konsequenzen für alle Bereiche der Wissenschaft haben dürfte. Die wichtigste Arbeit von B. Heim „Syntrometrische Maximentelezentrik“ wurde bisher noch nicht publiziert. Veröffentlicht wurden seine Bücher: „Elementarstrukturen der Materie“ (Band I: 1980/1989), (Band II: 1983) und 1996 gemeinsam mit Walter Dröscher: „Strukturen der physikalischen Welt und ihrer nichtmateriellen Seite.“ Ausblicke auf die „Syntrometrie“ gab Heim 1980 in einem Buch über „Postmortale Zustände ?“. Mit der „Syntrometrie“, einer verallgemeinerten aspekt-bezogenen Logik, versuchte Heim die Lösung des alten philosophischen Problems Leib-Seele bzw. Geist-Materie zu finden. Die Heim’sche „Syntrometrische Maximentelezentrik“ müsste einem Weltkreis der Fachwissenschaftler zugänglich gemacht werden. „Ein Mitglied des AK-Heim-Theorie, der seit einigen Jahren in New York lebt, hat versucht, den Text ins Englische zu übersetzen. Dabei stellte sich bald heraus, dass der Übersetzer die Bedeutung vieler Passagen nicht verstand, so dass er eine Übertragung ins Englische abbrechen musste. Nach Aussagen des Herausgebers der Heim-Bücher, Prof. DDr. Andreas Resch in Innsbruck, erging es einem Spanier ähnlich, der sich an die Übersetzung des Heim-Textes in seine Muttersprache gewagt hatte. Es ist zu hoffen, dass sich in Zukunft ein Verlag finden wird, der eine professionelle Übersetzung ins Englische übernimmt.“
 
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Der Astrophysiker Illobrand von Ludwiger sagt: „Was man früher lächelnd und abfällig als Spiritismus bezeichnet hatte, das sollte man jetzt - nach dem Weltbild Heims - als ,R6‘ bezeichnen. Wer die Welt als sechsdimensional erkennt, kommt zu dem Schluss, dass in den ,Transbereichen‘ jenseits von Raum und Zeit etwas existiert, wo sich Bewusstsein aufhalten kann. Und damit hat Heim als Folge aus seiner Teilchentheorie wissenschaftlich eine Grundlage gelegt auch für das Verständnis des Lebens nach dem Tode.“
 
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Sich dem komplizierten Verständnis des Heim'schen Weltbildes zu nähern bedarf es sicherlich vieler Anläufe. Ich entnehme von Marcus Schmieke, einem Schüler Burkhard Heims: Das Ziel des Physikers B. Heim war es, eine vereinheitlichte Quantenfeldtheorie zu schaffen, also so eine Art Weltformel zu entwickeln. Dabei gilt es zunächst, alle vier Grundkräfte der Natur, die Gravitation, die elektromagnetische Wechselwirkung und die starke und schwache Kernkraft als dynamische Deformierungsprozesse des Raumes darzustellen. Im Weiteren wäre der Raum zu quantisieren, das heißt als aus kleinsten Einheiten aufgebaut zu beschreiben. Damit wären dann alle physikalischen Kräfte als ein vereinheitlichtes Raumfeld quantisiert. Das Heim’sche ganzheitliche Weltbild besteht aus den 3 Raumdimensionen, 1 Zeitdimension und 2 Transdimensionen. In einer 6-Dimensionalen Welt, also einem sechsdimensionale Energieraum, Kurzform R-6, ist eine leibfreie Bewusstseinsexistenz möglich. Die Leistung des Burkhard Heim ist es also, die Existenz höherer Dimensionen in einen mathematischen Formalismus zu kleiden. Heim deutete die Wechselwirkungen in seiner Elementarteilchen-Theorie als einen Austausch von Photonen. Photonen sind als Teilchen des Lichts nichts anderes als Wechselwirkungen der Zeit mit den beiden Transdimensionen R-5 und R-6. Das Licht übermittelt auf diese Weise Informationen aus den höheren Dimensionen in den dreidimensionalen Raum und umgekehrt. Hierdurch erklärt sich, warum das Licht - besonders in der nordischen Kultur - als Sinnbild für das Göttliche und die Wahrheit der höheren Dimensionen steht. Selbst physikalisch betrachtet sind Photonen Übermittler überräumlicher physikalischer Informationen, wie es der Biophysiker Fritz-Albert Popp erklärte. Alles was wir erleben, wird in einer materiefreien Welt abgespeichert, in einem masselosen Raum. Dieses Vakuum ist wie eine Speicherung für Erfahrung. Dieses „Vakuum“ ist nach unserer Auffassung der Transbereich, der von den Koordinaten R-5 und R-6 aufgespannt wird. In hohen R-5-Totalitäten werden Gehirnstromaktivitäten auf Aktivitätenströme übertragen, die Bedeutung und Sinn auf höhere R-5-Niveaus weiterleiten, dorthin, wo sich ein Ideenkomplex aus allen verarbeiteten und gefilterten Informationen befindet, den man als „Seele“ bezeichnen könnte. Das heile, vollständige Informationsmuster des Lebens ist als reines Informationsfeld nicht in den energetisch aktiven Transdimensionen zu finden, sondern befindet sich nach B. Heim in einem übergeordneten reinen Informationsfeld, das einen weiteren Hyperraum zum R-6 bildet. Er hat aus mathematischen Symmetrieüberlegungen und der Anwendung des Energie-Erhaltungssatzes ein allgemeingültiges Dimensionsgesetz abgeleitet. Aus diesem Gesetz folgt, dass der sechsdimensionale Energieraum R-6, in der vollständigen Physik der Gravitation, nur in einem zwölfdimensionalen Hyperraum R-12 eingebettet zu verstehen ist, dessen höhere Koordinaten X-7 bis X-12 keine Energiezustände im physikalischen Sinn bilden, sondern reine Informationsräume.
 
Mathematisch gesehen sind die beiden Koordinaten der Trans-Dimensionen R-5 oder R-6 keine reellen Zahlen wie die Koordinaten des dreidimensionalen sichtbaren Raumes, sondern ebenso wie die Zeit imaginäre Zahlen. Sie sind weder von räumlicher noch zeitlicher Qualität. Nach dem Heim’schen Modell darf davon ausgegangen werden, dass mit dem Tode des Menschen dessen Trans-Strukturen erhalten bleiben, weil aus seiner Theorie die Fortexistenz des menschlichen Bewusstseins folgt, was formal beschrieben werden kann. Die Transzendierung erfolgt nicht bereits weil man einen 3-dimensionalen komplexen Raum oder ein 6-dimensionales Weltkontinuum als Wirklichkeit unterstellt, sondern erst die Überführung der quantitativen in die qualitative Logik führt zur Transzendierung.
 
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Od-Gott - Hexagramm - Od-Heim - Heim'sche „R6“
 
Im ur-gallogermanischen Kulturraum Mitteleuropas ist das 6-Eck und der or­namentale 6-Zack früh zu finden. Ein siebentausend Jahre alter Kumpf des Kindergrabes von Goseck /Sachsen-Anhalt zeigt bereits das Sechseck. Sechssterne zieren irdene Kultge­fäße der Bandkeramiker im 4. Jt. v.0, besonders schön auf den Kumpfen von Rhein­dürkheim und Rheingewann (Museum Worms). In der Frühbronzezeit erscheint das Hexagramm als Zierstern von norddt. Gerätschaften und goldenen Schalen. Im germanischen Mythos - im eddischen Vafþrúðnismál erzählt - heißt es, dass vor der eigentlichen Welterschaffung der Urriese einen sechsköpfigen Sohn gebar. Wie urwesenhaft die 6-Zahl mit dem germanischen Runen-Schriftdenken verbunden ist, kann aus der Buchstabenurkunde des ODING-FUThARK abgelesen werden, denn sie besitzt 24 Stäbe und basiert damit in ihrer Seelen- oder Kernzahl bzw. Quersumme, auf der Kosmoszahl 6. Ebenso wählte der Runenschöpfer bewusst und willentlich 6 Urlaute (Vokale), obwohl sprachlich auch 5 ausgereicht hätten. An Konsonanten haben wir im System 3x6 Stäbe. Die Runengesamtheit und ihre Wesenheit wird konkret ausgedrückt mit den ersten drei rechts-beginnenden Buchstaben, nämlich O-D-ING, dessen Zahlensumme wieder 6 ergibt. Folglich muss dem Runenschöpfer auch das Hexagramm im Sinn gestanden haben, als er den komplexen Runen-Kosmos erklügelte. Der analytische Griechengeist erkannte und bezeichnet schon die 6 als vollkommene Zahl, die auch bei dem Lateinern als solche galt (griech. „arithmos teleios“, lat. „summus perfectus“), weil ihre Summe ihren aliquoten Teilen entspricht bzw. ihre Teilersummen gleich sind (einschließlich 1, ausschließlich der Zahl selbst). Diese Definition geht mindestens zurück auf den griechischen Mathematiker Euklid, der im 4. Jh. v.0 die „Elemente“, sein berühmtes Lehrbuch der Geometrie, verfasste. 6 hat die Teiler (Divisoren) 1, 2, 3; die Summe von 1+2+3 und das Produkt von 1x2x3 ergeben wieder 6. Im germ. Ritus be­hielt die Zahl ihre Bedeutung: Der arab. Reisende Ahmad Ibn Fadlan beschrieb im 10 Jh. die Bestattungssitten der germ. Waräger an der unteren Wolga. Vor dem Lei­ch­en­­brand an Bord eines Schiffes, voll­zo­gen 6 Männer die letzten rituellen Handlungen. Das Ursymbol ist auf merowin­gischen Grabfunden zu finden, z.B. einer gro­ßen Perle (Starkenburg/Hessen), einer Ge­wandspange (Museum Nordhau­sen), sowie auf sächs. und ags. Fibeln des 5. Jh. nachzuwei­sen. Die bisher schönsten Funde die­ser Art sind die völkerwan­de­rungszeitliche silberne Schalenfibel aus einem Frauengrab aus Ostbense (Ldkr.-Wit­t­burg / Weser-Ems), mit verflochtenem Sechsstern sowie der allamannische Fingerring von Esch­enz/Schweiz, mit farbigem Glasfluss eines roten und eines grünen Drei­ecks (Weltpolarität: Feu­er-Was­ser), die sich zum Sechsstern zu­sammenfügen; inmitten des roten Dreiecks sind 2 zentrische Sonnenkreise eingelegt. Vereinzelt, sich bis heute erhaltend, war der Sechsstern in Deutschland ein mittel­alterli­ches Emblem jener Wirtshäuser, welche die Berechtigung besaßen „Feuer-­Wasser“ (Branntwein) aus­zuschenken. Das Hexagramm wurde zum Zunft-Zeichen der Brauer und Mälzer, der Schnaps- und Bierbrauer, sowie zum Erkennungszeichen für die Ausgabestellen des Haustrunks der Brauereien. Auf vielen alten irdenen Bierseideln ist es deshalb anzutreffen. Man nannte es Brauerstern, Bierstern, Bierzeiger, Braustern, in der Oberpfalz Bierzoigel/Zoiglstern. Das Sinnzeichen der beiden vereinigten Gegensätze war auch das Wappen (i.J. 1339) des allamannischen Grafenhauses „Ludwig von Oetingen“. Es zeigt ein um das Malkreuz -Vermehrungskreuz - der Gibor-Rune - herum gelegtes Hexagramm. Der in Sinne des germanischen Od-Mythos markante Familienname, sowie die damit harmonierende heraldische Wappensprache, legen die Vermutung nahe, im Haus Öttingen ein altgermanisches Priestergeschlecht des Od-Gottes zu erkennen. Wie ich mit meiner Untersuchung „Woden- / Oden- / Gottes-Orte“ nachweisen konnte, war das autochthone Germanien überspannt von einem Netz der altheiligen Weihe- und Kultorte der OD-Gottheit, nämlich des „Od“, „Goð“, „Wodan“, „Godan“, „Gott“. Etliche derartige Ortsbezeichnungen haben bis heute ihre alte Sprachgestalt bewahrt, andere - wie Eding, Ötting, Oeding, Oedingberge - gingen im sprachlichen Abschliff aus der ursprünglichen Ortsbezeichnung Oding hervor. Hinter Altötting („Alt-Oding“) in Bayern, ist die zweitgrößten Wallfahrt Deutschlands jene von der Asenhochburg Osnabrück in Westfalen zum alten Rittergut Oedingberge. Diese Wallfahrt muss eine Erinnerung aus alten Missionstagen sein, wo kirchenchristliches Engagement besonders vor den altheidnischen Weiheorten Flagge zeigen wollte. Dieses Oedingberge wird als „Burg des Oding“ der altheilige Sitz eines priesterlichen Vorstandes und Lehrkörpers gewesen sein. Etwa 75 km westlich liegt die kleine westfälische Burgsiedlung Oeding im Kirchspiel Südlohn, wo ausgerechnet der „Heilige“ Otger (ahd. „Besitzer des Speeres“) der älteste christl. Glaubensbote im 6./7. Jh. am Niederrhein gewesen sein soll. Wenig nördl. davon liegt Ottenstein. Des weiteren findet sich ein Oedingen / Odingen (bei Eslohe) im oberen Sauerland, das noch zur sächsischen Herrschaft Engern gehörte. Vom Oedinger Berg, mit seiner alten Wall- und Fliehburg, die im Jahre 1.000 als Grundlage für die Errichtung eines Nonnenklosters diente, spricht eine Urkunde von 1533: „tho Odingen uff deine Berge...“. Die gedankliche Verknüpfung der urgermanischen Od-Religion mit der tiefsinnigen 6-Zahl und ihrem Symbol des Sechssterns (Hexagramms), hebt sich zauberhaft aus den Nebeln der Vergangenheiten und bekommt nach dem R-6-Weltbildmodell des genialen deutschen Physikers Burkhard Heim - in dem das Od-Heim seine Bestätigung findet - eine neue geradezu erschütternde Qualität. 
 
 
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