ZURÜCK-VORAN - ZUR HEIDNISCHEN UR-WAHRHEIT !

 
7.000 Jahre altes urdeutsches Sonnwend-Heiligtum Goseck bei Naumburg
 
 
ZURÜCK-VORAN - ZUR
HEIDNISCHEN UR-WAHRHEIT !
 
Die große Urkraft, die wir Gott benennen,
kann weder männlich, noch weiblich sein,
das wär‘ ein Unding, ernsthaft es zu glauben,
das sehen spät, sehr spät auch Christen ein.
 
Völlig unglaubhaft ist die Bibel-Religion,
als wär’n im „Himmel“ Kerle nur zuhaus‘,
„Gott Vater“, „Sohn“ und „Logos“ wären
‘ne reine Männer-Klicke -, und dann aus !
 
Das „heilige Marichen“-„Mutter-Gottes“,
das man sich später erst dazu erfand,
war nur die Küchenmagd des Panderas,
des Römer-Legionärs im Palästina-Land.
 
Christen-Religion ist eine Männer-Chose,
von schlimmen Machos ausgedacht,
die Größenwahnsinniges ersannen
und insgeheim die ganze Welt verlacht‘.
 
Den alten Gott Judäas ließen sie bestehen,
nur seine Ehefrau fiel untern Tisch,
denn viele Jahweisten hassten Weiber,
sie hielten sich als Männer vorzüglich.
 
Als Göttinnen-Ersatz fungierte „Logos“,
des Mannes überlegen-scharfer Geist.
„Sophia“, die weiblich-heilige Weisheit,
hat man als Gnosis-Märchen abgespeist.
 
Das Heidentum war längst gerechter,
es achtete das Weib sowie den Mann,
und ganz besonders schön im Norden,
woran man sich noch heut' erbauen kann.
 
Für unsere Ahnen war der Gott das Goð,
selbst Wodin trug ur-weibischen Aspekt,
so heißt es von dem Göttervater selbst,
als Loki ihn mit seinem Spotte neckt.
 
Das altgermanische Wort goth, das die Gesamtheit der göttlichen Wesen bezeichnete war noch im späten Altnordisch ein sächliches Mehrzahlwort góð = Götter. In „Lokis Streitreden“ (Lokasenna), Kap. 24, heißt es frei übertagen: „Odin war zur Urzeit den Weibern an Wesen gleich“ (bzw. „von weibischer Art“).
 
 
Schwedische Kirche beginnt Bibel-Gott zu relativieren
 
25.11.2017 - Nach einem achttägigen Treffen hat die evangelisch-lutherische Kirche in Schweden entschieden, eine geschlechtsneutrale Sprache für Gott einzuführen. Die neuen Regeln für Gottesdienste sollen zu Pfingsten 2018 wirksam werden. Die Erzbischöfin Antje Jackelén sieht die Entscheidung als Modernisierung, doch von Kirchengelehrten kommt Kritik. „Theologisch gesehen ist Gott jenseits unserer Definitionen von Geschlecht, Gott ist kein Mensch“, sagte Jackelén der schwedischen Nachrichtenagentur TT, wie der britische „Guardian“ berichtete. Laut der Erzbischöfin wurde die geschlechtsneutrale Sprache bereits im Jahr 1986 auf einer Konferenz diskutiert, doch es dauerte 30 Jahre länger, bis sie jetzt tatsächlich eingeführt wird. Die Entscheidung sieht demnach vor, dass das Kirchenhandbuch dahingehen geändert wird, dass Gottesdienste, Gesänge und andere Aspekte der evangelischen Kirche in Schweden künftig einen neuen Gottesbegriff verwenden. So solle nicht mehr von „Herr“ und „Er“ die Rede sein, sondern nur noch der neutrale Begriff „Gott“ verwendet werden. Das „Vaterunser“ bleibe jedoch unverändert. Die einstige Staatskirche Schwedens mit 6,1 Millionen christlich getauften Mitgliedern hat im Land einen großen Einfluss. Im Jahr 2013 wurde Antje Jackelén als erste Frau an die Spitze der Glaubensgemeinschaft gewählt. Unter ihrer Ägide stimmten die 251 Entscheider der Kirche nun laut „Guardian“ für die Änderung, die zu Pfingsten im kommenden Jahr wirksam wird. Kritik bleibt selbstverständlich nicht aus. Christer Pahlmblad, Theologieprofessor an der schwedischen Lund-Universität, sagte demnach Medien in Dänemark, der Schritt „untergräbt die Kirchendoktrin von der Dreifaltigkeit und die Gemeinschaft mit anderen christlichen Kirchen“. Es sei alles andere als klug, dass die schwedische Kirche scheinbar das gemeinsame theologische Erbe nicht wertschätzt“. Wenn das gemeinsame theologische Erbe als unhaltbarer Unsinn erkannt wird, muss man sich halt davon trennen. Man glaubt ja auch nicht mehr, dass die von der Kirche verteufelten und verbrannten Frauen dämonische Hexen waren. Die Christen mussten und werden weiterhin sich von überholten Hirnrissigkeiten verabschieden müssen ! 
 
 
Legionär Pandera war wohl Vater des Jeshua-Jesus
 
Pandera/Panthera ist der Name eines römischen Soldaten, der gemäß dem alexandrinischen bzw. römischen Philosophen Celsus aus dem 2. Jh., der Dienstherr der jüdischen Magd Maria war und sie geschwängert haben soll, wodurch Jeshua (griech. Jesus) entstand. Celsus beruft sich auf den Bericht eines jüdischen Gewährsmannes. Allein aus kirchenchristlichem Dünkel hat man bisher den altjüdischen Bericht nicht ordentlich beachtet ! Der Panthera-Bericht lässt sich ab dem späten 2. Jahrhundert nachweisen, teilweise könnten Vorformen ins 1. Und in die Zeit der Evangelien-Legenden zurückreichen. Auch Kirchenschriftsteller Origenes bespricht den Panthera Bericht in Kap. 1 (28–38). In seiner Entgegnung wird die Behauptung erwähnt, die „Jungfrauengeburt“ sei von Jeshua-Jesus selbst erdichtet worden. In Wahrheit sei er ärmlicher Herkunft gewesen und entstamme einer ehebrecherischen Beziehung seiner Mutter, einer Handarbeiterin, mit dem römischen Legionär Panthera. In Origenes 1,32 heißt es: „Doch wir wollen uns nun wieder zu den Worten zurückwenden, die Celsos den Juden sagen lässt, zu der Behauptung nämlich, die Mutter Jesu sei von dem Zimmermann, mit dem sie verlobt war, verstoßen worden, weil sie des Ehebruchs überführt worden sei und von einem Soldaten namens Panthera ein Kind geboren habe.“
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