HEILIGE SPIRALE

DIE SONNEN-SPIRALE DER ZEIT

auf meinen Felsritzbilder-Abreibungen

 

Gott stemmt den Zeit-Kreis mit die Zeit-Spirale - Felsritzbild von Solbäraren, Ekeberg / Norrköping / Schweden - Bitte beachten, oben links im Bild ebenfalls eine Doppel- bzw. S-Spirale

 

Das Pferd als Symbol der Zeit - Aus Kruppe und Mähnenkamm wachsen ihm die Sonnenspiralen - Felsritzbild von Röndalen, Svansvik / Insel Tjörn / Bohuslän / Schweden

 

Himmelstalund in Norrköping / Schweden - Schiff führt im Bug die doppelte S-Spirale, dahinter Lebensbäumchen mit auf- u. abwärts gerichteten Zweigen, dahinter könnte möglicherweise das Sonnenzeichen einer Ing-Rune vorhanden sein.

 

 

„Labyrinth“-Spiraltanzplatz auf Inselchen Ramnö (südlich Kungsbacka / Schweden) - 26.07.1987 - ich mit Boot am Kiesstrand

 

Doppelspirale in zentrischen Kreisen - Bardal, Steinkjer / Norwegen - Abrieb vom Juli 1987

 

Nordisches Jahresschema mit Jahres-Doppelspirale. - Der Jahrgott zwischen den beiden Symbolen für Aufgang und Abgang (Sonnenpferd + Totenschiff). Rechts daneben Wiederholung der Jahreshälften-Metapher in Gestalt von zwei sich spiegelnden Männern (Alken-/ Dioskuren-Motiv). - Region Ryland / Bohuslän / Schweden

 

Felsritzbild der von mir erkannten bronzezeitlichen Ur-Irminsul von Kasen / Bohuslän / Schweden

 

Zentralsäule der Krypta von der Michaelskapelle in Fulda - Es handelt sich um den von mir erkannten Original-Irminsul-Rest -, der von Frankenkönig Karl im Jahre 772 bei Eresburg/Obermarsberg gelegten und von seinem Freund den Abt Sturmius nach Fulda entführten Trophäe über das sächsische Altheidentum. - Unsinnig ist die Angabe, es handele sich um ein normales Ionisches Spiralkapitell, denn diese wiesen nie unsymetrische Spiralköpfe auf.

 

 
Das Bild der Spirale und Doppelspirale als Inbild des göttlichen Heilsweges ist ein schon megalithisches Zeichen. Es hat sich, aus Urtagen tradiert, z.B. noch in den hessischen und fränkischen Fachwerkbauten auf den Eckständern erhalten. - Nach menschlich-irdischer Schau spiralt sich die Sonne im Laufe des Jahres in den Norden hinauf und in zweiter Jahreshälfte wieder in ihr südliches Grab zurück, um im nächsten Januar erneut ihren Weg auf den Nordberg zu beginnen. Dort, unter dem Himmelspol und Nordstern, vermuteten unsere germanischen Ahnen die Weltstütze, die Irminsul.

Diese goldene Scheibenfibel (Frauen-Gewandspange) des 10. Jh. wurde bei dem Wikinger-Hafen Haithabu (Schleswig) gefunden. Sie zeigt in Granulationstechnik das vorchristliche religiöse Motiv der Weltsäule bzw. All-Stütze oder Irminsul unter dem Himmelsdach, mit den daran befestigten Fixsternen (Planeten).
 
 
KIRCHEN-CHRISTLICHE VERTEUFELUNG
DER ALTGLÄUBIGEN SONNENSPIRALE
 
 
 
Gotändischer Taufstein-Sockel von Karby (gleiche Form in Riesby-Kirche, von Kreuzchen flankiert) / Schwansen / Schleswig-Holstein - Papierabrieb. - Mischform des verballhornten heidnischen Sonnenspiral-Säulen-Baumes
 
 
 
Godländischer Taufsteinsockel von Alt-Hadersleben / Dänemark - Papierabrieb mit zwei widerwärtigen Tieren (Bär und Wildschwein) - die das Heidentum symbolisieren sollen, bei Anbetung des sykretistischen Spiral-Säulen-Baumes
 
 
 
Tympanon der Kirche zu Falslev / Randers / Dänemark (Foto vom 15.07.1987) - Zwei „heidnische“ Tiere beten die Weltsäule (Irminsul) an, die den Himmelsbogen stützt, über den die Sonnenspirale verläuft.

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