12.05.2022
 
Der Schöpfer des „Reichsmüttertages“, Adolf Hitler, am Mütter-Ehrentag
 
Wenn Deutschlands Kinder am zweiten Sonntag im Mai ihre Mütter beschenken, freuen sich die Mütter über ihren Ehrentag, an dem sie in vielen Familien der Küchenarbeiten entbunden sind und einen allgemeinen Tag des Mutterverwöhnens genießen dürfen. Ehrentage für die Gottesmütter, bei denen ein Teil des Glanzes auch auf die irdischen Mütter abstrahlte, gab es schon im Altertum. So war die Nacht des Jahresanfanges, also die Wintersonnenwende, bei unseren germanischen Vorfahren die „Mütternacht“. Mit welchen Brauchtümern sie begangen wurde wissen wir nicht. Aber da die allgemeine germanische Mütterehrung hoch angesiedelt und der sog. „Matronenkult“ in gallischen und gallo-germanischen Regionen weit verbreitet war, werden die altdeutschen Hausmütter auch ihre speziellen Ehrungen erfahren haben. Ein Kultverband von sieben germanischen Stämmen des Nord- und Ostseegebietes ehrten gemeinsam die Erdmutter Nerthus (Germania Kap. 40). Es waren die Avionen, Anglier, Variner, Eudosen, Suardonen, Sueben und Nuitonen. C. Tacitus beschreibt Nerthus als Terra Mater (lat: Mutter Erde). Der wilde Ariowist (?-54 v.0), ein suebischer Heerführer dieser sieben germanischen Brudervölker, musste, wenn er einen Kampf zu bestreiten hatte, zuvor die weisen Volksmütter über den besten Termin befragen. Sein Männerrecht reichte also nicht hin, für einsame politische Entscheidungen. Natürlich wurden die mütterlichen Tugenden auch in der griechisch-römischen Antike geschätzt und öffentlich gewürdigt. Bei ihren Frühlingsfesten huldigten die alten Griechen zum Beispiel Rhea, der Göttin der Erde und der Fruchtbarkeit. In Großbritannien wird eine Art christenkirchlich geprägter Muttertag bereits seit dem 16. Jahrhundert gefeiert. Wie es zu diesem Feiertag kam, lässt sich heute kaum mehr mit absoluter Bestimmtheit nachweisen. Sicher ist jedoch, dass der Mothering Sunday auch oft „Refreshment Sunday“ (Erholungssonntag) oder „Mid-Lent-Sunday“ (Mitt-Fastenzeit-Sonntag) genannt wurde und „Mutter Kirche“ galt. Anders als in Deutschland oder den USA wird der Mothering Sunday nicht am zweiten Sonntag des Monats Mai gefeiert, sondern stets am vierten Sonntag der christlichen Fastenzeit, die an Aschermittwoch beginnt und am Karsamstag endet. So kann das Datum des Muttertags in England-Britannien jedes Jahr variieren und in ganz verschiedene Monate fallen. Zu Italiens Tag der Frau steht die Mimose im Zentrum der floraler Ehrungen. Die Italienerinnen bekommen dann traditioneller Weise ein knallgelbes Sträußchen geschenkt. Der Brauch wurde 1946 von der „Unione donne italiane“ eingeführt, dem italienischen Frauenbund, der den Tag mit einem besonderen Symbol bereichern wollte. Auch in der Schweiz gibt es immer wieder Versuche, am 8. März solche gut duftenden Sträuße zu verteilen. In Italien gehört die Mimose zu den ersten Pflanzen, die nach Jahresbeginn zu blühen anfangen. In milden Wintern bereits im Januar. Das pralle Gelb der filigranen Blütenbällchen kündigt also die wärmeren Jahreszeiten an. Sie sind die Boten der Sonne und damit ebenso die Boten der Beglückungen durch die Mütter.
 
Schon in den 1920er-Jahren gab es in Deutschland die Ansätze zum Muttertag, den erst die Nationalsozialisten ab dem Jahr 1934 richtig populär machten. So wenig wie das heilige Muttertum, musste auch der Muttertag von der NS-Volksbewegung „erfunden“ werden. Erst im Dritten Reich erklärte man den Tag zum offiziellen Feiertag und nutzte ihn, das Bewusstsein, dass allein die Mütter die lebenserhaltende Basis jeden Volkstums sind, ins breite Volk zu tragen. Der Muttertag in den USA hat eine krude Geschichte. Die Reimerin, Frauenrechtlerin und Verfasserin patriotischer Lieder, Julia Ward Howe, befürwortete 1870 einen „Muttertag des Friedens“. Die gleiche Idee griff Jahrzehnte später die Feministin Anna Jarvis erneut auf. Um ihre eigene verstorbene Mutter zu ehren und auf Probleme von Frauen aufmerksam zu machen, forderte sie 1907 einen Festtag für alle Mütter. Auf Wunsch populistischer Strömungen des Kongresses führte 1914 US-Präsident Woodrow Wilson den zweiten Sonntag im Mai als nationalen Ehrentag ein. Nur kurze Zeit nach der Einführung kämpfte A.M. Jarvis wieder für die Abschaffung des nationalen Feiertags. Ihre Intention war es, ein Denkmal zu setzen für Mütter, aber die Auswüchse im Kommerz widerstreben ihr. So versuchte sie beispielsweise, die Feier des Muttertags gerichtlich zu verhindern, aber erfolglos. 1923 musste sie wegen der Störung einer Muttertagsfeier kurzzeitig ins Gefängnis. Unmittelbar vor ihrem Tod sagte Jarvis gegenüber einem Reporter, sie bedauere, den Tag ins Leben gerufen zu haben. Kurios war, dass die sog. US-„Erfinderin des Muttertags“ sich also prompt wieder für dessen Abschaffung einsetzte. Sie starb 1948 in Armut, ihr ganzes Vermögen hatte sie für den Kampf gegen (!) den Muttertag aufgewendet. Nach dem gewonnen Krieg der USA in Europa und deren zunehmender Dominanz im Weltgeschäftsleben, gelangte die Idee nach Europa, zunächst nach England, Skandinavien und der Schweiz. In Deutschland gab es den ersten modernen „Muttertag“ am 13. Mai 1923, initiiert jedoch aus rein kommerziellen Interessen vom „Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber“. Erst die Nationalsozialisten erfassten den Muttertag in seiner ganzen schönen Tiefe und Größe. Der seit Kriegsende 1945 entfachte unehrliche Propagandawirbel gegen alles Deutsche, Echte und Schöne, zog auch den NS-Muttertag in den Schmutz niederer Gesinnungen. Es gehört zu den perfidesten Lügen der von den Sieger-„Kontrollräten“ bestimmten Nachkriegszeit, dass die NS-Bewegung, in der unendlich viele tapfere patriotische Frauen an vorderster Front mitgerungen hatten, „frauenfeindlich“ gewesen sei. Immer wieder wird seitdem von bösartigen Stimmen ausgeführt, die NS-Patrioten hätten die „Rolle der Frau“ auf ihre Gebärfähigkeit „reduziert“. So idiotisch diese linken Reden und Texte auch anmuten, denn die Gebärfähigkeit der Frauen ist und bleibt auch in „demokratischen Zeiten“ einmalig und kein Mann, kein Schwuler und kein Hetero, können sie dem fraulichen Teil einer Gesellschaft abnehmen, werden die Unsinnigkeiten mit einer nicht nachlassenden Verbissenheit kolportiert. Erst im Dritten Reich gewährte und förderte man die gleiche Berufsentscheidung für Jungens und Mädchen. Nie war das Vorrücken der Frauen in allen Berufszweigen größer als in den Zeiten des Dritten Reiches, bis zum bitteren Kriegsende. Der Gedanke völliger Gleichberechtigung von Mann und Frau war einer der tragenden und populären Grundlagen natürlicher Gesittung und speziell der Volksgesundungsanstrengungen der politischen Führung. So gut wie in all den schönen Unterhaltungsfilmen aus den NS-UFA-Produktionen spielten Schauspielerinnen in den verschiedensten Berufs-Rollen, von der Hutmacherin, Blumenverkäuferin bis zur Innenarchitektin, Forscherin und Künsterinnen aller Arten. Was Adolf Hitler an viele Stellen aussprach behält seine ewige Richtigkeit: „Mit jedem Kind, das die Frau der Nation zur Welt bringt, kämpft sie ihren Kampf für die Nation“. Dass sie sich damit nicht zu erschöpfen hat, liegt auf der Hand und so hat es auch keine deutsche Frau jemals verstanden. Die adäquate Reproduktion, also die Selbsterhaltung einer Nation, gewähren allein deren Mütter. Das zu betonen und zu ehren ist weder unehrenhaft, noch propagandistisch“; auch die Sowjetunion verhielt sich nicht anders, mit ihrem plakativ-propagierten Jugendkult und Mutterkult. Um den lebensspendenden nationalen Mutterkult zu verstärken, zu vertiefen, wurden kinderreichen Frauen ab dem Jahre 1938 zum Muttertag mit dem „Ehrenkreuz der Deutschen Mutter“, dem „Mutterkreuz“, ausgezeichnet. Kein geistgesunder Mensch und kein „Volksmund“ im Dritten Reich hat diese schöne Auszeichnung in hässlichster Abwertung „Karnickelorden“ benannt, was sich die antideutschen Propaganda-Nachkriegsstrategen erst ausdachten. Und wenn das einer vor oder im Krieg so gesagt haben sollte, dann war es ein böswilliger linkspolitischer Kauz. Ich hatte meine rheinländische Mutter nach diesem schnodderig-hassvollen und extrem antiweiblichen Begriff befragt. Sie hatte ihn weder während des Dritten Reiches, noch danach in Frankfurt je gehört. Sie antwortete mir: Die Berliner sollen doch solche Revolverschnauzen haben, vielleicht ist er dort in den Proletenvierteln aufgetaucht ? Das Ehrenkreuz der Deutschen Mutter, kurz Mutterkreuz, wurde am 16. Dezember 1938 per Verordnung von A. Hitler gestiftet. Der Entwurf des Ehrenkreuzes stammt von Franz Berberich. Die Eingangsworte dieser Verordnung lauteten: „Als sichtbares Zeichen des Dankes des Deutschen Volkes an kinderreiche Mütter stifte ich das Ehrenkreuz der Deutschen Mutter.“ Der Muttertag ist am 3. Maisonntag des Jahres 1934 offiziell als Feiertag eingeführt worden und schon 1939 wurden drei Millionen Frauen mit dem Mutterkreuz ausgezeichnet. Eine ähnliche Praxis wie der NS-Orden war bereits in Frankreich üblich durch die Vergabe der Médaille de la Famille („Orden der Familie“). Das deutsche Abzeichen zählt in der Bundesrepublik Deutschland zu den „verfassungsfeindlichen Propagadamitteln“ und ist verboten, herzustellen, zu tragen und auszustellen. Die Auszeichnung wurde in 3 Stufen gestiftet. Die 1. Stufe wurde an Mütter mit 8 und mehr Kindern, die 2. Stufe an Mütter von 6 und 7 Kindern und die 3. Stufe an Mütter von 4 und 5 Kindern verliehen. Voraussetzung für die Verleihung war dass die Mutter „deutschblütig und erbtüchtig“ war und die Kinder lebend geboren wurden. Die 1. Form des Kreuzes wurde nur von 1938 bis 1939 verliehen und unterscheidet sich durch die Inschrift auf der Rückseite von der 2. Form. Die Inschrift der 1. Form lautet: - Das Kind adelt die Mutter -. Diese Kreuze sind extrem selten und teuer. (um 2.000 €) Ab 1939 wurde die Inschrift der Rückseite geändert und bis Kriegsende auch so verliehen. Der Gipfel abgründigen Schwachsinns unserer ehr- und kinderlos-traurigen Jetztzeit ist die Entstellung des Mutterkreuz-Gedankens, den ein links-journalistischer Schmierfink „gleichbedeutend mit der Prämierung von Zuchtvieh“ bezeichnet hat. In aller Welt und bei sämtlichen Naturvölkern ist es der Stolz, eine prächtige, gesunde Kinderschar vorweisen zu können. In den Stammesriten für die männliche und weibliche Jugend geht es vielerorts geradezu um ein Schaulaufen von Gesundheit, Schönheit und Kraft. Warum sollte das weltweit Allernormalste ausgerechnet den Deutschen der NS-Zeit als Fehlverhalten vorgeworfen werden ? 
 
MÜTTER - MUTTERTAG
 
Nichts Heiligeres gibt es als Mütter,
im wahren Wortsinne sind sie Heil !
Sie wirken, dass das Leben nie endet,
als jedweden Volkes wichtigster Teil.
 
Mahnung zur Mutterschaft und Kind,
müssen weise Volksführer stärken,
denn sinnlos ist jeder Aufbau am Volk,
ohne der Mütter göttliches Werken.
 
Selbstverständlich ist nie eine Tat,
keine schlechte und auch keine gute,
es bedarf der Anreize immerzu,
mit dem Zuckerbrot und mit der Rute.
 
Tief sinnvoll war Hitlers Müttertag
und Stiftung vom Mütterkreuz-Orden,
daraus ist lebendiger Wunderquell,
des deutschen Lebens geworden.
 
Wer die Ehrung der Mütter verachtet,
will Kräfte zur Zukunft uns neiden,
das müssen niedere Schurken sein,
ganz gleichgültig wie sie sich kleiden.
 
Sie stelzen wie Biedermänner daher,
mit den dürren, erhobenen Fingern
und schwafeln gern, was anrüchig sei,
an des Mutterkreuzes Glücksbringern.
 
Jede Mutter die dieses Kreuz empfing,
war glücklich in Ehre und Achtung.
Heut‘ wird die Mütter-Mahnung veräfft,
ein Zeichen der kranken Umnachtung.