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Die G-O-D

 

WAS IST - WAS WILL - WAS MACHT SIE  ?

 

Wir versuchen im ganzheitlichen Sinne die „Religion“ (Rückbindung) unserer Ur-Mütter und -Väter in Steigerung wiederzufinden, die man ihnen einstmals, unter Anwendung von Gewaltmaßnahmen und unehrlichen Gaukeleien, abgerungen hat, mit der schnöden Zielsetzung, sie seelisch zu beherrschen, dauerhaft zu knechten und sich an ihrem Besitz zu mästen. Wer uns in ein politisches Schema einordnen will, ist ein Banause -, wir sind weder „rechts“ noch „links“, wir sind vernünftig und loben aus sachlichen Erwägungen jedwedes Redlich-Rechte und rügen das Lügenhaft-Linkische, ganz gleich in welchem Lager es anzutreffen wäre.

Unsere Hoffnung setzt auf eine Befreiung von unlauteren Zwängen und einer Menge von Fremdbestimmungen, indem wir unsere seelisch-geistigen Zentren wieder selbst in Besitz nehmen. „Die schönste Heimkehr ist die Rückkunft zu sich selbst“, sagte Altmeister Goethe. Zurück in die Zukunft einer besseren Weichenstellung für den Einzelnen und die Menschheit, denn jegliche Heilwerdung fängt beim Individuum an und nicht bei einer redlicheren und verantwortungsvolleren Außenpolitik ! Die Voraussetzung für körperliche Gesundheit ist das gefühlsmäßige mit sich Einssein und das geistige Ruhen in einer Heilsgewissheit, die subjektiv richtige religiöse Wahrheit erfasst zu haben.
 
Die entschlüsselte ur-gallo-germanische Runenaussage, des über 2.000-jährigen ODiNG-Kanons, stellt das geistige Fundament der G•O•D dar. Wer naturreli­giöse Hilfestellungen er­wartet, der wird sie im ODiNG-Kreis ebenso finden, wie auch jene Aufschluss erhalten, die nach gnostischen Offenbarungen suchen.
 
Die G•O•D ist der Überzeugung, dass keine Führer oder Gurus die Menschen dauerhaft ins Heil ihrer eigenen Wesenszentren zu führen vermögen, vielmehr eher die fundamentalen entpersonalisierten Weis­heits- und Wei­sungsange­bote des rechten Weges, wie er von der ODiNG-Theosophie gelehrt wird. Fast ein Jeglicher ist fähig, in redlicher Gesellschaft, sein ei­gener Lehrer und Lenker zu werden. Eine Lehr-, Lern und Hoffnungsgemeinschaft braucht keine Vereinsstatuten und keine Parteisatzungen. Wir sind uneingeschränkt für jeden offen und freuen uns über jeden ehrlichen, frohgesinnten Freund.
 
Drei Jahreshauptkultfeste: Jolablót - Sigrblót - Asablót wurden in vergangenen Jahren als Gemeinschaftsfeiern für G•O•D-Freunde und Gäste veranstaltet. Die G•O•D versteht sich mit ihrem wissenschaftlich-runologischen Postulat als Glied einer bislang konkurrenzlosen mehrtausendjährigen - neuzeitlich wieder aufgegriffenen - Traditionskette, das ein jahr­hundertelanges Ringen zur Erreichung ihrer Ziele akzeptiert. Der Begriff unserer Glaubensgemeinschaft-ODING-Deutschland sollte nicht missverstanden werden im Sinne vom nhd. Glauben, als Alternative zum Wissenwollen -, vielmehr ist er aus dem Ursprung des Wortes Glauben zu begreifen, das aus germ. ga-laubjan = für-lieb-haben bzw. gutheißen entstand. Wünschenswert wäre, wenn sich ODiNG-Freunde - wie Genossen eines rein geistigen Ordens - in brü­derlich-schwesterlicher Verbundenheit in allen Lebens­lagen hilfreich unterstützten. 
                
  Beweisbare Wahrheit, Klarheit, Sachlichkeit, Redlichkeit, Unbestechlichkeit, Frohsinn, bemessene Romantik, das sind die Positionen auf denen wir stehen wollen. Unmaßgeblich sind für uns die künstlich zusammengeleimten Runen-Fantasien vergangener Zeiten, die schwankenden politischen Korrektheiten, Moden, Tagesansichten, ideologische Richtungen, falsche Traditionen, primitive Angriffe, Unterstellungen aus roten oder schwarzen Schmuddelkisten, auch jene tendenziösen Ergüsse des sich intellektuell gebenden pseudouniversitären Banausentums.
 
 
 

Während andere Heiden-Seiten fast nichts als die abgestandenen fantasiereichen Eingebungen neuzeitlicher Köpfe aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor dem Leser ausbreiten, liefert die GOD - weltweit als einzige Seite die ur-gallo-germanische Theosophie bzw. Real-Esoterik - also Fakten und exaktes unbekanntes Quellenmaterial. Die wahre Form der echten Heimatreligion wird dem Leser allein auf den GOD-Blättern geboten. - Ernsthafte junge wissenschaftlich interessierte deutsch-heidnisch engagierte Leser bitten wir, sich direkt an uns zwecks Gedankenaustausch zu wenden.

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Wir dokumentieren Lügen, Irrtümer, Fehlentwicklungen
die das Leben des Einzelnen und der Gemeinschaft beeinträchtigen,
um Wege der Besserung zu finden.
 
Wir laden die sachlichen Kritiker und Gönner ein,
unsere Arbeit mit Rat und Tat zu unterstützen.
 
 
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REFORM !
 
Es ist hoch an der Zeit, dass sich das heimatreligiöse nordeuropäische, gallogermanische Heidentum des 3. Jahrtausends n.0 - bzw. des 7. Jahrtausends n.M. (nach Meisternthal) - ein zeitgemäßes Kleid anlegt.
 
Gutwillige, treue Heiden, die ihrer artgemäßen Welt- und Gottesanschauung anhingen - auch durch die schlimmen Zeiten der kirchlichen und der staatlichen Verfolgungen - gab es genug. An tapferen Menschen hat es nicht gefehlt. Seit Anbeginn des romchristlichen Terrors hat es den Volkswillen gegeben, das Joch wieder abzuschütteln. Als des Frankenkönigs und Gewaltherrschers Sohn, den man „Ludwig den Frommen“ (778-840) nannte, gestorben war, brach der sächsische Stellinga-Aufstand in den Jahren 841 bis 843 aus. Es war eine Erhebung der einfachen Volksgenossen gegen die privilegierten Adelsschichten, die sich durch Erhalt von Pfründen von den romkirchlich-fränkischen Besatzern hatten betören und einspannen lassen. Frilinge (Freie) und Laten (Bauern) standen auf, das Volk forderte die Zustände der Freiheit mit „dem alten Recht“ der vorkarolingischen Zeit zurück. Trotz aller Zwänge waren noch im 12. Jahrhundert vielerorts die heidnischen Bräuche verbreitet. Als das sächsische Adelsgeschlecht der Liudolfinger an die Macht gelangte, mit Heinrich I. und den Ottonen ab 919 waren auch die nichtchristlichen Deutschen stolz und zufrieden über ihre großen Herrschergestalten. Das bewies sich unter anderem durch den Sieg über die räuberischen Magyaren in der Schlacht auf dem Lechfeld im Jahre 955. Dann erhob sich erneut das deutsche Volksheidentum in der Zeit der Salier-Kaiser, die 1024 auf dem deutschen Königsthron gelangten. Das sächsische Volk, mitsamt seinem Adel (Billunger und Northeimer), erhoben sich gegen die königlich-salische Zentralmacht in Gestalt neuer Sachsenkriege. Seit der Schlacht am Welfesholz (11.02.1115) war die königliche Gewalt Heinrichs V. in Sachsen fortan ausgeschaltet. Starke altheidnische Kräfte hatten dazu beigetragen. Schon die Salier-Kaiser Heinrich IV. und V. traten antipäpstlich auf, erwehrten sich des päpstlichen Größenwahns. Mit den alemannisch-burgundischen Hohenstaufen-Kaisern gingen die Auseinandersetzungen mit den aggressiven und intriganten Päpsten weiter. Hätte sich Martin Luther (1483-1546) nicht gegen die aufständischen Bauern gestellt, wäre die gesamte  „Reformation“  gescheitert. Es ging damals um ein tragisches Abschätzen der Möglichkeiten. Der freiheitlich gesinnte Sachse Luther war es, der mit seinem tapferen Auftreten gegen die päpstlichen Ansprüche, zumindest einen Großteil der Nordeuropäer mit seiner „Reformation“ aus einer über 1.000-jährigen Römerherrschaft befreien konnte. Wieviel Volksheidentum bis dahin untere der Decke geschlummert hatte, sah man, als die „Reformation“ wie ein Feuersturm nordeuropäische Herzen ergriff und die römischen Paffen zum Teufel jagte. Dann machte sich das Volk im sogenannten „Bildersturm“ Luft (1522-1566), indem es auf seine derbe Art zeigte, was es von all den erlogenen „Heiligen“ der Kirche hielt. Heiligenbilder, Skulpturen, Kirchenfenster und Orgeln wurden demoliert, insbesondere in Süddeutschland, der Schweiz, England und den Niederlanden, bis dann - auf Druck der einfachen Leute hin - die reformierten Obrigkeiten jene Steine des Anstoßes selbst aus den Kirchen entfernten. Um 1900 erwachte in der deutschen Ostmark (Österreich) die deutsch-nationale „Los-von-Rom-Bewegung“. Immer aufs Neue wurde das Volk letztlich beschwichtigt, hinters Licht geführt und weitergegängelt weil seine Führer sich mit den unglücklichen internationalen Machtverhältnissen arrangieren mussten, oder selbst korrumpiert wurden.
 
Das Ringen um Selbstbestimmung - in Glaubensfragen und Gemeinden - und für die europäische Geistesfreiheit, darf aber trotz aller Rückschläge niemals enden. Wir sind es als Heutige den zahllosen geopferten Geschlechtern unserer Ahnen schuldig, dass wir die Fackel der Freiheit nicht aus den Händen lassen, dass wir sie weitertragen, auch durch die Niederlagen und Nöte unserer Tage. Uns Nichtchristen, uns Heiden ist ein Morgenrot gesetzt, eine Verheißung die besagt, dass „eine neue Welt“ kommen wird, dass die „Goldenen Tafeln der heiligen Runen“ wiedergefunden werden, dass die „Wolfs- und Beil-Zeit“ vergehen wird und in den Herzen der Menschen die „wahren Gottheiten unserer Völker“ wiedererwachen, zu Hege und Heil einer freieren Zukunft. Heidentum bedeutet „artig sein“ und „Artglauben“ tragen, „sich selbst treu geblieben sein“ -, entwickelt aus dem germ. Begriff „heiðr“ = „Art“, wie er in Schön-„heit“ (schöne Art) oder Rein-„heit“ (von reiner Art), noch sichtbar geblieben ist.
 
Wenn die heimatliche Artreligion in Würde wiedererwachen soll, kann sie nicht mit der Lüge an der Hand nachhause kommen. Sie muss in ihrer reinen inneren Urgestalt - bekleidet mit den fortgeschrittenen Erkenntnissen unserer Ära - heimkehren. Wie aber kommt die heutige Heidenheit daher ? Mit einem Wust von Unsinn ist sie angetan. Es bedarf eines Reinigungsbades, einer Katharsis, einer radikalen Reform ! Die GOD bietet für Herz und Hirn die tragsichere Basis für ein neuzeitliches Heidentum aus den authentischen, neu erschlossenen geistigen Quellen unserer gallo-germanischen Ahnen. Darin ist die GOD - weltweit - ohne ernstzunehmende Konkurrenz. Wir allein sind, zusammen mit unseren Freunden und Mitstreitern, die Avantgarde des Heidentums im III. Jahrtausend n.0. (Nach GOD-Zeitrechnung, im VII. Jahrtausend n.M. bzw. „nach Meisternthal“) Die einzige grundlegende Veranlassung für die GOD-Seite war und bleibt es, ein von den üblichen Unwahrheiten und Verdrehungen befreites Weltbild zu liefern.
 
Großreinemachen
 
Die deutschen Heiden sind heute zum Kardinalapell aufgerufen, ihre gedanklichen Ausrüstungen und Bekleidungen zu überprüfen. Alles was nachweisbar falsch ist, muss abgelegt werden. Fort mit der auf freier Erfindung fußenden 18er Runenreihe der Herren Guido List, Rudolf John-Gorsleben, Friedrich Bernhard Marby, Willy G. Fügner, alias W.G. Wido, Karl Spießberger, und wie sie alle heißen. Weg mit den Verstiegenheiten eines Friedrich Fischbach und Franz von Wendin und dem „ariosophischen“ Senf eines Herbert Reichstein und Werner von Bülow. Vorsicht und kritische Distanz gegenüber Manipulationen Herman Wirths, mit seinem „Ura-Linda“-Schmus und den „Fossum-Runen-Kalender“-Unkorrektheiten. Sich nüchterne Rechenschaft sollten auch endlich die Fantasten geben, die von NS-Flugscheiben spintisieren, welche vom antarktischen „Neu-Schwabenland“ aufsteigen würden, angeblich die Weltmächte bedrohen und auf den „Endsieg“ zusteuern. Auch die Träumereien über einen germanisch-galiläischen Jesus Christus, von Houston Stewart Chamberlain und seinen Nachrednern, sollten vom Tisch. Ebenso die Trivialitäten einer Leni Dörr und Waltraud Drexler, sowie den Michaela und Edmund v. Hollander, Autoren welche christliche und jüdische Vorbilder des Runensystems predigen, sollten schleunigst ad acta gelegt werden. Ganz zu schweigen von Ignoranten wie Harry Schmidt-Radegeis, der weltweit in jedem linearen Buchstabenzeichen eine Rune eräugte und die minoischen und mykenischen Schriftzeichen gleich miteingemeindete. Ebenso sollte endlich abgetan werden, die unselige Dattelpalm-Ikone vom benediktinischen Externstein-Relief, welche die altsächsische Irminsul nicht ersetzen darf. Der heutzutage wuchernde pseudoheidnische Dattelbaum-„Irminsul“-Kitsch sollte in einem Großreinemachen dorthin gespült werden, wohin er gehört, in die Kläranlage. Auch die fantasievollen nur angeblichen authentischen keltischen Baumkalender, möge man beiseite räumen. Ein „bisschen Spaß“ muss ein, das befürworte ich nachdrücklich, doch der Spaß hört auf, wenn dadurch die Perspektiven verbogen werden. Was aber an dieser Stelle auch unbedingt gesagt werden muss, das ist eine Ehrenerklärung für die meisten der Genannten. Moralische Vorwürfe dürfen nur bei sehr wenigen erhoben werden, denn sie wussten es nicht besser, sie ließen sich vom Wunschdenken leiten und folgten einer Suggestion ihres Lebenskreises, ihrer Gesellschaft oder ihrer Epoche.
 
Wir sind nicht auf der Welt, uns beliebt zu machen, sondern, um ein Lichtlein anzuzünden ! Wir sind auch nicht auf der Welt, um den Niedrigen, Neidingen, Entsittlichten, Verführern zur Seichtheit, Unholden und Schwachsinnigen hilfreich beizuspringen, sondern - gegen die Ohnemich- und Tschandalengesinnung - dem Besseren, Edleren und dem Höheren Menschen allerorten, zum Durchbruch zu verhelfen .
 
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EINLADUNG ZUM OD-WEISTUM

 

Wenn wir die OD-Religion der Ur-Runen studiert und in ganzer Tiefe erfassten, haben wir die Erkenntnis erlangt, dass diese unsere gallogermanische Glaubenslehre zwei Aussagen macht. Zuerst einmal haben wir eine Welterkenntnislehre vor uns, die die Trinität und die Dualität des Kosmos aufzeigt. Die Gesetze des Lebens und des Alls sind in die Runen gebannt. Zu diesen kosmischen Regeln gehört die Dualität aller Erscheinungen aus der die Polarität zwanghaft abzuleiten ist. Unablässig begegnen wir Erfahrungen aus der Umwelt - und auch aus unserem eigenen Inneren - das uns zu Stellungnahmen zwingt: Tut es uns gut oder ist es uns abträglich ? Wir suchen die Bestätigung die Stärkung, die Lust und wir meiden und fliehen vor der Leiderfahrung. Von diesem Prinzip ist die Begegnung mit unseren Mitmenschen nicht ausgenommen. Wir begegnen sympathischen und uns unsympathischen körperlichen wie geistigen Energieträgern. Wir besitzen das Naturrecht, unsere Mitmenschen anzunehmen oder abzulehnen, ja wir haben das Grundrecht, auf unsere Stammhirnimpulse zu hören, also zu lieben und zu hassen. Wobei wir allerdings uns der Zügel bedienen aus den Regularien der Vernunft aus unseren Großhirnhemisphären. Weder die Libido noch der Destruktionstrieb dürfen unkontrolliert ausgelebt werden. Die alte Menschenregel der Zivilisation ist die Handlungsgrundlage: „Das Maß des Menschen ist die Mitte !“ Ein Maßhalten in der Lust wie der Unlust, gilt als der bewährte Weg. Der Dualismus dieser Welt verlangt, uns zu positionieren, wir beziehen Stellung und wir haben unsere Stellung zu behaupten. Das geht niemals ohne Ringen, ohne Anstrengungen, ohne „Willen zum Sein“, ohne „Willen zum Ich“. Das erste Naturrecht überhaupt ist das Selbsterhaltungsrecht. Wer uns das streitig mache will, den dürfen wir, den müssen wir bekämpfen. Die närrischsten Lehren sind die vom anzustrebenden „Ewigen Frieden“. Frieden wäre Spannungslosigkeit, aber das Leben gebar sich aus der Spannung und es erhält sich durch die Spannung. Ohne Spannung aus dem Dualismus ist Leben im physikalischen Sinne gar nicht möglich. Da aber Spannung Anstrengung bedeutet und das Ringen mit unseren Gegenpolen den Lebensgenuss schmälern kann, ist es eine der gesellschaftlichen Alltagsaufgaben, die Spannungen durch aktiven Friedenswillen auf ein erträgliches Maß herabzusehen -, ohne die Grenzen zur Selbstaufgabe zu überschreiten. - Die erste Grundlehre der OD-Religion lautet also: Erkenne die Polarität des Kosmos, erkenne die Dualität Gottes, erkenne Dich, erkenne Deinen Weg, erkenne Deine Gefährdung, erkenne Deinen Gegenpol. Die zweite Grundlehre der OD-Religion entspricht voll und ganz dem alten indoarischen Weistum und heißt: Gott und Mensch sind wesensgleich. Im Menschen selbst ist der Geist des Kosmos nicht nur wirksam, sondern er ist es in seiner ganze Fülle. In unserer bisher gelebten Geistigkeit haben wir nur einen Bruchteil unserer wahren Komplexität und Kompetenz ausgeschöpft. Die uns innewohnenden Fähigkeiten aufzuspüren und reifen zu lassen, ist die vornehmste Lebensaufgabe des „Höheren Menschen“. Um einen modernen esoterischen Sprachgebrauch zu  nutzen, hieße das, die „Akasha-Chronik“, das „Buch des Seins“ - das in uns liegt - bewusst zu machen, damit wir darin lesen können. „Akasha“ ist ein Begriff aus dem Sanskrit, es bedeutet die Emanation des göttlich-geistigen Ur-Raumes, aus dem alles kommt, der alles beinhaltet, der folglich alles wissen muss. Nichts anderes meint der germanische Begriff „OD“, so dass wir im runenreligiösen Sprachgebrauch von der „OD-Chronik“ reden. Die „Chronik“ ist ein aus dem Griechischen entwickelter Begriff für die Darstellung von Ereignissen in zeitlicher Reihenfolge. So wäre das deutsche Wort für „Akasha-Chronik“ also „OD-Allzeitwissen“ bzw. „OD-Weistum“. - Das göttliche Sein und das göttlich Wissen in uns bespricht in hörenswerterweise folgender Vortrag: „Der Gott in Dir“. Der Sprecher steht auf einer modifizierten Form scheinchristlichen Denkens das in Wahrheit auf arioindischem und gallogermanischem Welt- und Gottesverständnis fußt. Unter seinen genutzten Begriffen, wie z.B. „Bibel“, brauchen wir nur in „ODING“ umzudenken und seine Metapher „Jesus“ in „OD-Geist“ oder „Wodin“. Alle aufgeschlossenen Menschen sind damit herzlich eingeladen, sich der Brüder- und Schwesternschaft des geistigen „OD-Runen-Ordens“ der einzig wahren „Deutschen Kirche“ anzuschließen.   
 

https://www.youtube.com/watch?v=YVhmUYGcBBk

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